#Rezension Die Greifensaga Bd. 3 – Die Stadt des Meeres

Cover von Die Greifen Saga 3 - Die Stadt des Meeres © Sternensand Verlag
Cover von Die Greifen Saga 3 – Die Stadt des Meeres © Sternensand Verlag

Die Stadt des Meeres ist der dritte Teil der Greifen Saga von C.M. Spoerri und spielt wie auch schon die Alia Riehe in dem fiktiven Land Altra. Neben Magie und allerlei mystischer Wesen, erlebt der Leser dieses Mal in erster Linie ein Abenteuer auf hoher See.

Darum gehts:
Es sind drei Jahre vergangen seit Band 2. Mica hat ihre Magierausbildung im Zirkel von Chakas absolviert und wird immer besser als Greifenreiterin. Faím und Cassiel sind in der Zwischenzeit in den Gewässern von Altra auf Schatzsuche gegangen, ohne den genauen Grund zu kennen und zwischen Faím und Chandra hat sich immer mehr eine ganz besondere Beziehung gefestigt. Doch die Wege aller sollen sich erneut kreuzen, denn Merita und damit auch Alia, die neue Herrscherin sind in Gefahr. Während der Greifenorden Merita zur Hilfe eilt, scheint die Smaragdwind der Verursacher des Problems zu sein. Wird Mica Faím und Cassiel vor einem Kampf bewahren können?

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Meine Meinung:
Die Charaktere im Buch haben sich toll und ganz unterschiedlich entwickelt.
Mica ist zu einer Erwachsenen herangewachsen, die sich ihrem Schmerzen und ihren Gefühlen stellt und weiß, worauf es ankommt im Leben. Mein Lieblingscharakter in der Greifen Saga ist aber Faím. Ich find die Beziehung zwischen Chandra und ihm so süß und hab den beiden die Daumen gedrückt – unrealistisch ich weiß, aber hey, träumen darf man schließlich!  Super interessant sind die vielen verschiedenen Meereswesen, die man kennenlernen darf. Meerjungfrauen, Nymphe, Sirene…da fehlt nur noch eine Meerhexe, aber das kommt dann vielleicht noch einmal in einer anderen Geschichte aus Altra. Den unterschied erklärt die Autorin selbst auf ihrer Facebook Seite.

Die Handlung hat mir ebenfalls gut gefallen, insbesondere dass auch Alia und Reyvan mit an Board sind…ich frag mich nur warum Letzterer kein einziges Mal beim Namen genannt wird? Es gibt auch im letzten Band der Reihe weder viele Konflikte und Kommunikationsprobleme zusätzlich zu einer großen Portion Einsicht auf vielen Seiten. Mehr sag ich dazu erst Mal nicht, sonst greife ich schon alles vorweg. Es gibt aber auf jeden Fall einige interessante Wendungen, so viel sei verraten.

C.M. Spoerris Schreibstil konnte mich leider in „Die Stadt des Meeres“ nicht mitreißen, wie in den bisherigen Altra Büchern. Die Figuren wechseln häufig zwischen einer sehr gewählten, fast schon steifen Ausdrucksweise und dann einer sehr lockeren, modernen. Außerdem sind mir persönlich zu viele schnulzige Liebesbeteuerungen in der Geschichte. Durch diese Umstände wirken die Dialoge stellenweise „zu geschrieben“.

Das Fazit:
Insgesamt ein gelungener Abschluss der Reihe, mit Action, Witz und ganz viel Liebe, wenn auch etwas schwächer als die Vorgänger. Insgesamt mir persönlich leider etwas zu schwülstig an so mancher Stelle, deswegen leider ein bücherschmökerchen Abzug, aber nur einen kleinen. Bleibt abzuwarten, was uns als nächstes in Altra erwarten wird. Ich bin gespannt!

Bewertung4

Eure

unterschrift

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