#Rezension For Good von Ava Reed

Klappentext
Was würdest Du tun, wenn Du das verlierst, was Deinem Leben einen Sinn gab? Das, was Du mehr als alles andere auf dieser Welt geliebt hast. Würdest Du aufgeben?

Nach dem Tod ihrer großen Liebe Ben, beginnt Charlie in Trauer zu versinken. Immer wieder erinnert sie sich an die vergangenen Zeiten, in denen sie ihn kennen- und lieben lernte. Doch der Verlust droht sie zu ersticken und blind zu machen für das, was das Leben ausmacht. Charlie zieht sich völlig zurück und beginnt zu verstehen, dass nichts je wieder so sein wird wie es einmal war. (Quelle: Drachenmond)

Du willst gleich reinlesen? Hier findest Du die Leseprobe.

Meine Meinung

Ich rezensier es nicht so oft, aber hier muss ich das einfach loswerden: das Cover ist der Hammer und so unglaublich schön! Ich hab mich direkt darin verliebt.
Bisher hab ich schon ein paar Bücher von Ava Reed gelesen und auch For Good fand ich wieder toll, noch berührender als ihre bisherigen Bücher.  Die Geschichte ist toll gestaltet, mit vielen Höhen und Tiefen, die das Leben bereit hält. Es wird gezeigt, dass nicht immer alles positiv ist, wenn man das Liebesglück gefunden hat, im Gegensatz zu anderen Büchern. Es kommt beim Lesen einfach unglaublich viel Gefühl rüber – ich hab gelacht und auch sehr viel geweint.

Charlie erzählt aus ihrer Sicht abwechselnd aus der Gegenwart, in der sie trauert und ihre Erinnerung, wie Ben und sie sich kennen gelernt haben und wie die Beziehung sich entwickelt hat. Theoretisch könnte man auch bei den Erinnerungen anfangen und im Anschluss die Gegenwarts-Kapitel lesen, dann hätte man einen perfekten Kreislauf. Aber so passt die Erinnerung immer zu Charlies momentaner Lage. Durch diese abwechselnde Darstellung entsteht eine enorme Fallhöhe…auf der einen Seite wird Charlie immer glücklicher und auf der anderen immer verlorener, bis es zu einem Knall kommt, der mich fast fassungslos zurück ließ. Was das genau ist verrate ich hier natürlich nicht.

Die Charaktere sind wie in jedem Ava Reed Buch sehr real und mit Ecken und Kanten erschaffen, aber das macht sie einfach nur sympathisch und liebenswert. Charlie wirkte zwischen den beiden zeitlichen Schilderungen fast schon wie zwei verschiedene Personen. Man kann sich gut in ihre lethargische Stimmung hineinversetzen. Aber man merkt auch richtig, wie Charlie wieder aufblüht und zurück ins Leben findet.

Auch super schön ist das „Zusatzmaterial“ hinten im Buch. Hier findet man noch die Playlist der Autorin beim Schreiben (so schöne Lieder, da wird einem direkt das Herz schwer) und einige wichtige Kapitel aus Bens Sicht. Beim letzten Satz hatte ich richtige Gänsehaut.

Das Fazit
Insgesamt hat For Good mich gepackt und nicht mehr losgelassen. Ich habe mit Charlie gelacht, geweint, getrauert und hab Herzklopfen bekommen. Diese Geschichte ist so wunderschön und mitten aus dem Leben gegriffen. Genauso real wirken auch die Figuren. Ich kann euch nur ans Herz legen dieses Buch zu lesen. Ganz klare fünf bücherschmökerer!

Bewertung5

Eure

unterschrift

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