Buchvorstellung „Solitaire“ von Alice Oseman

Die letzte Woche war es hier ziemlich ruhig. Das tut mir unglaublich leid, aber die Arbeit hat mich so in Beschlag genommen, dass ich abends noch nicht einmal Lust hatte zu lesen – und das heißt schon was. Ich hoffe also ihr könnt es mir nachsehen. 🙂 Hier jetzt die neuste Buchvorstellung:

Letztes Jahr erschien mit Solitaire das Debüt von Alice Oseman – ein Roman von einer 17jährigen über eine Teenagerin. Auf knapp 400 Seiten wird eine ganz außergewöhnliche Coming of Age Geschichte erzählt, die unsere gesamte Einstellung hinterfragt.

Hier gehts zum großen Solitaire Special!

(c) dtv
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Klappentext
Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt. (Quelle: dtv)

Die Figuren 

Tori oder auch Victoria Spring ist leidenschaftlich pessimistisch, liebt ihren Blog in dem sie über die schlechten Seiten ihres Lebens sinniert und führt nicht gerne Gespräche. Sie schließt sich gerne mal von allem aus, weil sie denkt, dass eigentlich alle bis auf wenige Ausnahmen zu oberflächlich sind. Ihr Familie ist ihr aber sehr wichtig.

Michael Holden tritt ganz überraschend in Toris Leben und bringt sie dazu, auch wieder auf ihre Umgebung zu achten, dabei sind die beiden sich eigentlich ziemlich ähnlich. Dementsprechend merkwürdig ist auch ihre Freundschaft.

Becky ist Toris beste Freundin seit der siebten Klasse und sehr beliebt an der Schule. Im Laufe der Zeit haben sie sich etwas auseinander entwickelt und beneiden sich einige Male. In Wirklichkeit ist die Denkweise aber immer noch dieselbe.

Charlie ist Toris etwas jüngerer Bruder, der unter einer Essstörung leidet und ihr unheimlich wichtig ist. Charlie ist der einzige, den sie als gut empfindet und der einzige mit dem sie offen redet.

Buchtrailer 

Neugierig geworden? Hier gehts zur Leseprobe!

Keine leichte Kost Freunde und regt definitiv zum Nachregen an!

Eure

unterschrift

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