#Rezension Mondtochter – Die Nacht der Elemente Band 1 von Lia Haycraft

(c) bookhouse
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Darum gehts 
Lucija war schon immer etwas Besonderes, denn sie kann mit Raben sprechen. Doch plötzlich geschehen unvorhersehbare Dinge. Wer ist diese kalte Kundin Umbra? Und wer ist Sander, der Fremde, der so gut aussieht? Lucija selber soll angeblich eine Mondtochter sein und nach der Nacht der Elemente als Arantai über ein Element befehligen können. Dafür muss sie ihr altes Leben aber hinter sich lassen. Bevor sie sich entscheiden hat, ob sie ihre Aufgabe annehmen möchte überschlagen sich die Ereignisse und Lucija bleibt nichts anderes übrig, als dem fremden Sander zu vertrauen, um ihr Leben zu retten.

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Meine Meinung
Der Einstieg fiel mir ganz leicht. Nur ein paar Sätze und man ist direkt in der Geschichte. Der Schreibstil von Lia Haycraft hat diesen Effekt noch verstärkt und gefällt mir durch das ganze Buch durch sehr gut. Auch den gesamten Aufbau der Geschichte plus Idee dahinter fand ich toll. So mystischer Kram ist voll mein Ding!

Lucija ist ein sehr sympathischer Charakter, in den man sich schnell hineinfühlen kann. Sander dagegen ist etwas geheimnisvoller, was an seiner Vergangenheit liegt. Auch wenn diese beiden Charaktere schön gestaltet waren, hätte ich mir bei den anderen Charakteren noch mehr Hintergrund gewünscht. Viele der Nebencharaktere waren einfach sehr interessant und man erfährt so gut wie nichts über sie.

Außerdem hat mir die Dynamik der Geschichte nicht so zugesagt. Bis zur Hälfte des Buches ist alles gut. Das Geschehen wird schön ausgeschmückt und plötzlich ändert sich der Ablauf des Geschehens rasant – Tage und Taten werden viel komprimierter erzählt und dadurch fällt das ein oder andere unter den Tisch. Insbesondere die Geschichte um Sander um Umbra finde ich, wird eigentlich gar nicht aufgelöst. Natürlich kann es sein, dass hier noch mehr in den nächsten Bänden kommt, doch da Geschichten in sich abgeschlossen sind, halte ich das für unwahrscheinlich.

Das Fazit 
Mondtochter hat ein wirklich schönes Konzept mit netten Hauptcharakteren und einem sehr angenehmen Schreibstil der Autorin. Leider sind mir viele Charaktere aber zu flach beschrieben und die Story zum Ende hin zu komprimiert. Für mich leider nur ein seichtes Lesevergnügen, das mich aber nicht vom Hocker gehauen hat. Daher leider nur drei bücherschmökerer.

Vielen Dank an bookshouse und Lia Haycraft für das Rezensionsexemplar.

Bewertung3

Eure

unterschrift

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