#Rezension Fire & Dragon (Drachennächte. Erotische Geschichten aus der Drachenhöhle) von Fee Latio

Darum gehts 

(c) Drachenmond Verlag
(c) Drachenmond Verlag

Ausgerechnet mega Rockstar Dragon wird verflucht – der sonst immer von Frauen umringte Weiberheld kann keinen Sex mehr haben – außer mit einem weiblichen Drachen. Blöd nur, dass Fire der einzige weibliche Drache in der Menschenwelt ist. Und das auch eigentlich nur, um herauszufinden, warum die Drachen aussterben. Doch zwischen den beiden fliegen schnell die Funken…und das kommt nicht vom Drachenfeuer.

Meine Meinung
Auch wenn diese Geschichte nicht so viele Seiten hat, hat sie es faustdick hinter den Ohren…äh Seiten. Die Handlung erinnert etwas an die Firelight-Reihe, ist aber super gemacht. Auf den wenigen Seiten bekommt man einen kompletten Eindruck in die Welt voller Drachen, Hexen und Menschen, die Fee Latio da zeichnet.

Dragon ist als Charakter etwas gewöhnungsbedürftig, aber Fire war mir auf Anhieb sympathisch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und transportiert in wenigen Worten die verschiedensten Emotionen, über Wut, bis hin zu Witz und natürlich knisternde Spannung zwischen den Protagonisten. Fee Latio nimmt wirklich kein Blatt vor den Mund, wenn man also nicht auf erotische Romane steht, sollte man lieber die Finger von den Drachennächten lassen.

Auch wenn ich es versucht habe herauszufinden, habe ich keine Ahnung, wer hinter Fee Latio steckt. Trotzdem freue ich mich auf weitere knisternde Geschichten aus der Drachenhöhle.

Das Fazit 
Eine tolle Mischung aus Fantasy und Erotik, die gleich Lust auf mehr macht. Fee Latio, wer auch immer du bist – gern mehr davon! 🙂

Bewertung5

Drachenmama Astrid über „Drachennächte. Erotische Geschichten aus der Drachenhöhle“:
Eines Tages sinnierte ich mit meinen Autoren darüber, welche Bücher sich eigentlich verkaufen und welche nicht. Wir versuchten zu analysieren, warum „Dinoporno“ tatsächlich Leser findet. Man gerät ins Grübeln … Dann ließ ich den Satz fallen: „Wenn dem Verlag mal die Pleite droht, zwinge ich euch einfach alle, einen Porno zu schreiben.“ Doch was als Scherz gedacht war, fand großen Anklang, denn der Tenor war: „Darauf hätte ich glatt mal Lust“ und „Warum machen wir es nicht einfach?“
Es folgten so aberwitzige Diskussionen in der Autorengruppe, dass wir uns prächtig unterhalten fühlten. Einfach mal schreiben und keinerlei Genrefesseln zu spüren, hatte seinen Reiz. Schon bald gefielen uns die Geschichten so gut, dass wir zu dem Schluss kamen, dass sie kein trauriges und ungelesenes Dasein in irgendeinem Dateiordner verdient hatten. Also überwanden wir uns und beschlossen: Wir veröffentlichen!
Dabei kam aber immer wieder die bange Frage auf: „Wie soll es denn werden?“ Die Antwort war einfach: Alles konnte, nichts musste. Was die einen schon als zu hart empfanden, rief bei anderen nur ein müdes Lächeln hervor. Und daher gibt es nur ein verbindendes Element in allen Geschichten: Irgendwo taucht ein Drache auf. In welcher Gestalt auch immer. Ansonsten gab es keinerlei Vorgaben, sondern es war erwünscht, dass man nicht nach links oder rechts schielte, sondern eben genau das schrieb, worauf man Lust hatte.
Einige Geschichten sind kürzer, andere länger – wie im richtigen Leben. Aber wir hoffen, dass wir mit allen gut „einheizen“ können. Wer hinter den Pseudonymen steckt, bleibt jedoch unser Geheimnis …

Eure

unterschrift

4 Gedanken zu “#Rezension Fire & Dragon (Drachennächte. Erotische Geschichten aus der Drachenhöhle) von Fee Latio

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