#Rezension Dicionum 1: Du darfst dich nicht verlieben von Vivien Summer

(c) Impress
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Katies Leben gerät vollkommen aus den Fugen, als sie von Will Fairchild entführt wird und in den Katakomben einer Geheimorganisation wieder zu sich kommt. Angeblich soll sie Teil dieser Organisation sein und irgendeine Gabe besitzen, aber niemand will ihr alles erklären, bevor sie eine Prüfung abgelegt hat. Dabei treibt sie vor allem ihr Entführer in den Wahnsinn, denn auf der einen Seite ist er ein eiskalter Idiot und auf der anderen der einzige Mensch, bei dem Katie das Gefühl hat, ihm vertrauen zu können.

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Ich bin absoluter Fan von Viviens anderer Reihe bei Impress Die Elite. Dicionium ist ihre erst Reihe gewesen, die sie ursprünglich im Selfpublishing veröffentlichte, bevor sie von Impress neu veröffentlicht wurde. Vivien hatte mich schon einmal kurz vorgewarnt, dass es leicht anders ist als Die Elite – und jetzt weiß ich auch, was sie meint.

Am Anfang war ich ziemlich fasziniert, was sich dann aber leider nach den ersten 50 Seiten merklich abgekühlt hat. Katie ist ein Charakter, den ich an sich ziemlich sympathisch finde. Sie ist stark und weiß sich zu behaupten, ist ein Kämpferin. Zumindest merkt man das in den Momenten, wo sie nicht die ganze Zeit am meckern ist. Auf die Dauer war dieses Verhalten etwas anstrengend, ebenso wie das dauerhaften und vor allem sprunghafte Idiotenverhalten, das Will an den Tag legt. Trotzdem gibt es eine Chemie und eine Spannung zwischen den Figuren, die dafür sorgt, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht.

I‘m a little bit confused. Da trifft für mich wohl am meisten auf die Handlung zu. Die Thematik bringt viel Potential mit und wirkt wie eine abgefahrene Mischung aus der Edelsteintrilogie und den Chroniken der Unterwelt. Allerdings erfährt man über den Kern des Ganzen nicht wirklich viel, genau wie Katie. Es passieren zwar viele interessante Dinge, ergeben bisher jedoch noch nicht so viel Sinn und wirken teilweise unzusammenhängend, sodass der Leser mit einer gehörigen Portion Fragezeichen zurückgelassen wird.

Trotz allem machen Figuren und Setting einen gewissen Charme aus, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiterlesen werden – aber eigentlich möchte ich schon wissen, was genau hinter dem Dicio-Kreis steckt und was es mit Katies Gabe auf sich hat. Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass den Leser noch eine Überraschung erwartet – Vivien schafft es nämlich immer etwas aus dem Hut zu ziehen, dass einen vollkommen überrascht.

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Ein eher durchwachsener Auftakt zur Dicionum-Trilogie. Die Reihe besticht durch eine spannende Rahmenhandlung und der ganz besonderen Chemie zwischen den Charakteren ist aber andererseits von der Handlung her auch etwa unzusammenhängend und verwirrend für den Leser. Das Buch gehört daher für mich in die Kategorie

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Vielen Dank an Impress für das Rezensionsexemplar!

Die Reihe im Überblick
Dicionum 1: Du darfst dich nicht verlieben
Dicionum 2: Du darfst niemandem vertrauen
Dicionum 3: Du darfst dich nicht erinnern

Eure

unterschrift

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