#Rezension Sternenmeer von Tanja Voosen

(c) Impress
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Als Lauries Eltern sich nur noch streiten und die Scheidung droht, entschließt sie sich für Ärger zu Sorgen. Blöd nur, dass es ganz anders kommt als gedacht und sie unverhofft Derek, den Zwillingsbruder ihrer besten Freundin, küsst. Als wäre das nicht genug wollen ihre Eltern sie für die Sommerferien in das Sommercamp ihres Onkels abschieben. Ausgerechnet da trifft sie aber Derek wieder und das sind nicht ihre einzigen Probleme im Camp.

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Als ich gesehen habe, dass es nicht ein, sondern gleich zwei neue Bücher von Tanja Voosen gibt, wollte ich das eine sofort lesen. Die Geschichte versprach ein sommerliches Lesevergnügen. Das bekam ich zwar auch, war aber trotzdem etwas enttäuscht.

Was mich auf jeden Fall nicht enttäuscht hat war Tanja Voosens Schreibstil – ich liebe ihn einfach! Sie schafft es immer mich zum Lachen zu bringen, transportiert aber auch die anderen Gefühle sehr gut und erzeugt damit das optimale Sommerfeeling für Zuhause. Es macht einfach Spaß ihre Bücher zu lesen.

Das Setting im Feriencamp fand ich süß und hat mich ein bisschen an Percy Jackson erinnert und hat auf jeden Fall einiges an Potential mit eingebracht. Allein schon bei dem Wort Sommercamp kommen gleich ganz viele Synergieeffekte auf. Auch die Liebesgeschichte war unterhaltsam und bot die entsprechende Leichtigkeit für diese Geschichte. Nicht desto trotz hatte ich durch den Klappentext leider ganz andere Assoziationen mit der Geschichte. Zwar kamen dadurch unerwartete Handlungsstränge sehr überraschend und bauten so eine gewisse unterschwellige Spannung auf, ich hatte aber leider das Gefühl, dass die Geschichte für ihren Inhalt gut 100 bis 200 Seiten zu kurz geraten ist. Für mich persönlich sind hier für die geringe Seitenzahl einfach zu viele Geschichtsstänge zusammengelaufen, die nicht richtig auserzählt wurden, was ich sehr schade fand.

Laurie und Derek fand ich an sich sehr gute und interessante Charaktere. Beide haben einen nicht ganz einfachen Hintergrund und wirken durch ihre Ecken und Kanten sehr real. Insbesondere durch die aufziehende Art zwischen den beiden, waren die Dialoge sehr unterhaltsam. Die entstehenden Konflikte innerhalb der Geschichte zwischen den Figuren wirkten aber leider oft etwas überdramatisiert, aufgrund der geringen Seitenzahl. Das wiederum hat mir die beiden zwischenzeitlich eher unsympathischer werden lassen, auch wenn ich ihre Beweggründe nachvollziehen konnte.

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Insgesamt ist Sternenmeer eine nette und sommerliche Liebesgeschichte für zwischendurch, was einem das Ferienfeeling direkt nach Hause bringt, auch wenn für mich zu viele Handlungsstränge auf einmal angesprochen wurden im Buch. Ich hätte mir definitiv noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Das Buch gehört für mich daher in die Kategorie

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Vielen Dank an Impress für das Rezensionsexemplar! 

Die Reihe im Überblick
Sternenmeer
Mondfunken

Eure

unterschrift

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9 Gedanken zu “#Rezension Sternenmeer von Tanja Voosen

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