Kurzrezension zu Days of Blood and Starlight von Laini Taylor

!Achtung Spoiler! Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil einer Reihe!

Karous Welt ist zusammengebrochen: Ihre große Liebe, der Seraph Akiva, ist für den Tod ihrer Familie verantwortlich. Jetzt hat sie nur noch ein Ziel: den jahrtausendealten Krieg zwischen den Chimären, zu denen sie selbst gehört, und den Seraphim zu beenden. Gemeinsam mit ihrem einstigen Feind Thiago -dem Weißen Wolf- zieht Karou sich in die Wüste Marokkos zurück, um dort eine neue Armee zu bilden. Eine Armee aus Monstern. Und wenn es nach Karou geht, wird zumindest die letzte Vertraute, die ihr geblieben ist, ihre beste Freundin Zuzana, aus alledem herausgehalten werden. Wer Zuzana kennt weiß allerdings, dass sie sich nicht gerne bremsen lässt…
Akiva dagegen will sich unbedingt von seiner Schuld befreien. Er hatte nur im Irrtum gehandelt, dachte Karou wäre tot, und wollte sie rächen. Um seine Tat zu sühnen, plant er deshalb einen gefährlichen Verrat an seinen eigenen Leuten.
Aber wird Akivas Plan aufgehen? Und kann Karou ihre Trauer überwinden, und Akiva jemals verzeihen? (Quelle: FJB)

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Meine liebe Jill von Letterheart hat mich animiert, die Reihe von Laini Taylor endlich zuende zu lesen und hat mir den zweiten Teil Days of Blood and Starlight für die #derSuBisteinWunschkonzert-Challenge empfohlen.

„ICH LIEBE DIESE REIHE UND LAINI TAYLOR EINFACH. EIN ABSOLUT EINZIGARTIGER SCHREIBSTIL, EMOTIONAL, BRUTAL UND POETISCH. LOVE IT <3.“

Ich bin wirklich froh, dass sie das gemacht hat – auch wenn ich mit dem dritten Teil jetzt wieder ein bisschen warten werde. Ich habe nach dem ersten Teil eine Pause gemacht aufgrund des Endes. Daher war ich auch etwas skeptisch, als Jill es mir empfohlen hat, aber ich bin wirklich froh weitergelesen zu haben. Laini Taylor hat einen unvergleichlichen Schreibstil und ein Gespür für Sarkasmus, der einfach der Hammer ist. Noch dazu kommt ein phänomenales Wordlbuilding und ein Geschichtsaufbau, der einen öfter mal ohne Spucke zurücklässt, da wieder einmal eine unvorhersehbare Wendung erfolgt ist.

Allerdings ist es durch dieses umfangreiche Gesamtbild etwas schwerere Kost. Ich hab das Buch fast komplett an einem Tag durchgelesen – immerhin 500 Seiten von 600. Danach hat mir leicht der Kopf geschwirrt. Und genau deswegen brauche ich jetzt wieder Erholung vor dem Dritten. Aber diese absolut einzigartige und großartige Geschichte wird mich bald wieder haben. Denn dieses Ende…oh es ist wirklich böse. Und so verzwickt. Und hat so eine hübsche düstere Stimmung. Da bekommt man gleich Lust auf mehr.

3 Gedanken zu “Kurzrezension zu Days of Blood and Starlight von Laini Taylor

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