Harte Wahrheiten über Blogpausen

Vielleicht ist es dem ein oder anderen aufgefallen, vielleicht aber auch nicht: Ich hab in letzter Zeit eigentlich gar nicht gebloggt. Weder hier, noch auf einem anderen Kanal. Über Weihnachten und Neujahr habe ich eine komplette offline Pause eingelegt und das war unglaublich befreiend. Als das neue Jahr wieder angefangen hatte hab ich gemerkt: ich … Weiterlesen Harte Wahrheiten über Blogpausen

Qualität vs Quantität – oder auch unser Urteil über monatliche Lesemengen

Gerade habe ich mein (wie ich zugeben muss ziemlich überquellendes) Postfach aussortiert und dabei auch die ganzen Benachrichtigungen von Blogs durchgesehen. Plötzlich habe ich mich dabei erwischt, wie ich gedacht habe: Mensch, diese Bloggerin hat super häufig neue Rezensionen veröffentlicht – wie macht die das bloß? Und da war es. Ich denke so etwas nicht oft. Aber sagt die Menge, die wir im Monat lesen etwas über die Qualität unseres Leseeindrucks aus?

Lasst doch mal den Instagram Perfektionismus und genießt den Moment 

Heute einmal nichts buchiges, aber etwas, das ich gerne an euch weitergeben möchte, insbesondere in Anbetracht der anstehenden Buchmesse. Ich bin gerade auf Ibiza - schönes Wetter, schöne Strände, eine schöne Stadt und noch schönere Menschen. Allerdings habe ich glaube ich noch nie einen Ort gesehen, an dem die Menschen so selbstinszenierend sind. Überall werden … Weiterlesen Lasst doch mal den Instagram Perfektionismus und genießt den Moment 

Bücher bewerten trotz Abbruch – No-Go oder Yes, please?

Die Story zieht sich, man kommt so gar nicht mit den Protagonisten klar oder die Geschichte ist mit Klischees überhäuft… Es gibt zig Faktoren, warum uns ein Buch nicht wirklich anspricht, manchmal können wir selbst gar nicht sagen warum. Doch nach 50 Seiten wird es schleppend und spätestens nach 100 Seiten hat man keine Lust mehr weiterzulesen. Die Folge? Viele brechen das Buch ab. Aber sollte man es dann trotzdem bewerten?

Ein Plädoyer für kleine Buchläden

Du betrittst den Laden und um dich herum verschwinden die Geräusche des Alltags. Es wird ganz ruhig. Zu hören ist nur gedämpftes Murmeln und das verheißungsvolle Raschen von Papier, das dir noch nicht erlebte Abenteuer zuflüstert und mit seinen Worten lockt in der Luft hängt der Geruch von warmen bedrucktem Papier. Und plötzlich kommst auch du zur Ruhe und fühlst dich Zuhause. Genauso geht es mir, wenn ich in meinen kleinen Lieblinsgbuchladen um die Ecke gehe.

Ein leidiges Thema: Konkurrenzdruck unter Buchbloggern und wie ich mit Neid auf andere umgehe

Trotzdem sitze ich da und sehe die ganzen "Gefällt mir"-Angaben der anderen Seiten und spiele mit dem Gedanken, meinen Seitenlink ebenfalls zu teilen, denn ich will ja nicht hinterherhinken. Und das ist genau das Problem: ich hinke eigentlich nicht hinterher. Aber der steigende Konkurrenzdruck unter Bloggern in letzter Zeit hetzt mich in manchen Momenten, beharrlich wie ein innerer Schweinehund und schreit: los, beweg dich, du gehst unter! Und in solchen Moment ertrinkt man fast in Neid.