#Rezension Verflixt und zugeträumt von Petra Ording

„Jeder hat Tagträume“, sagte meine Mutter, als ich ihr von meinem Problem erzählen wollte. Meine Träume waren aber so realistisch, dass ich darauf reagierte und mich in lächerliche Situationen brachte. Mir war klar, dass etwas mit mir nicht stimmte. Nur, mussten es alle erfahren? Die häufigen Umzüge meiner Familie erschwerten es mir, Freundschaften zu schließen. In der neuen Klasse war ich in die hippe Mädchenclique aufgenommen worden. Aber es gab noch Anna, die ich mochte. Sie war nicht so angesagt und wurde ausgegrenzt. In der Clique hatte ich einen guten Stand. Sollte ich den auf’s Spiel setzen und mich für Anna gegen sie wenden? Lesealter ab 10 Jahren Ein Buch über Freundschaft und den Mut, das Richtige zu tun.

#Rezension Wär mein Leben ein Film, würd ich eine andere Rolle verlangen von Cornelia Franke

Jess' große Leidenschaft sind Filme und seit dem Tod ihrer Mutter ist das Kino ihr zweites Zuhause. So scheint es ein Leichtes, für ein Schulprojekt einen Blog über ihr Lieblingsthema ins Leben zu rufen. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Und dann ist da auch noch Marvin, der plötzlich mehr von ihr will, als nur der hilfsbereite Freund zu sein. Langsam merkt Jess, dass sich das Leben durchaus nicht immer wie im Film abspielt ...

#Rezension Die einzige Art, Spaghetti zu essen von Nicole Brausendorf

Als die siebzehnjährige Liv mit ihrer Mutter in eine Kleinstadt an der Elbe zieht und eigentlich nichts als Einöde erwartet, kommt alles Schlag auf Schlag: Ihre neue Freundin Nessie wird ungewollt schwanger, und der Bad Boy Felix verliebt sich Hals über Kopf in sie. Er kutschiert sie mit seinem Motorrad, wohin sie will, tut alles, um ihr zu gefallen. Doch da gibt es noch jemanden: Leo ist Keyborder einer Coverband, und seit dem ersten Live-Auftritt der Jungs will Liv nur noch in seiner Nähe sein. Leo kann nicht glauben, dass Liv ihn wirklich liebt; er ist blind. Die Anziehung zwischen den beiden ist stark, aber die Widerstände gegen ihre Liebe sind groß …

#Rezension Alles, was ich sehe von Marci Lynn Curtis

In­halt ***Hinreißendes Debüt aus den USA*** Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt. Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann. (Quelle: Carlsen)

#Rezension Die Ungehörigkeit des Glücks von Jenny Downham

Katies Welt wird völlig auf den Kopf gestellt, als nach einem Anruf aus dem Krankenhaus plötzlich ihre Großmutter Mary mit einzieht, die Katie vorher noch nie gesehen hat. Nicht ganz einfach für Katie, ihren Bruder Chris und ihre Mutter Caroline, denn Mary hat Alzheimer und schon seit Jahren keinen Kontakt mehr mit Caroline. Um alle Geschichten von Mary vor der Vergessenheit zu retten beginnt Katie damit alles in einem Gedächtnisbuch aufzuschreiben und lernt damit nicht nur ihre Großmutter immer besser kennen, sondern lernt auch zu sich selbst zu stehen. Doch diese Entwicklung führt immer wieder zu Spannung in der Familie und zeigt, dass nicht immer alles so Friede-Freude-Eierkuchen war, wie alle dachten.